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Haus GrönebergGeschichte Haus Gröneberg

Der sich im Besitz der Familie Renner befindende Hof "Haus Gröneberg" wurde erstmals im Jahre 1392/93 erwähnt.

Es wurde von Lambert v. Hake - "Gut to dem Groynen" bzw. "Greynenberge" erbaut. Das Gehöft gehörte dem Lehnsverband des Grafen von der Mark an, wurde jedoch schnell wieder aus diesem entlassen. Dies geschah im Jahre 1410 auf dem Tauschwege. Der neue Besitzer des Gutshofes war Hermann von Galen. Auch dieser war nur für kurze Zeit Eigentümer. Bereits 1452 verkaufte er es an Idel von Wallrabe, welcher mit Elisabeth von Galen liiert war. Aus der Ehe entstanden 5 Töchter, von denen 1678 die Tochter Anna Catharina das Anwesen erbte. Durch Ehe mit Dietrich von Kückelsheim ändert sich der Name des Besitzers. Der Enkel von Anna Catharina und Dietrich von Kückelsheim, Carl Joseph von Kückelsheim hat das heutige Haupthaus im Jahre 1735 mit seiner Frau Lambertina Wilhelmina von Padberg erbaut. Das vorherige Wohnhaus wurde durch Brandstiftung zerstört (Oberdorf 1935). Im Jahre 1755 fühlte sich die Fam. v. Kückelsheim der Kirche verpflichtet und gestaltete zusammen mit den Franziskaner aus Werl katholische Gottesdienste auf dem Hof "Haus Gröneberg". Als das Ehepaar im Jahre 1775 das `Haus Braam´ ankaufte, konnten nicht beide Anwesen gehalten werden. Aus diesem Grunde verkauften sie "Haus Gröneberg".

Noch vor der Jahrhundertwende geht es in den Besitz der Familie von Sudhausen über. Diese waren ebenfalls nur einige Jahre im Besitz des Hofes. 1809 kauft Hofrat Carl Bielefeld es an. Der Hof befindet sich bis heute im Besitz der Nachkommen des Hofrates Carl Bielefeld. Tochter Henriette, die Hoferbin, heiratete den Justizrat und Oberlandesgerichtsrat zu Hamm - Heinrich Wilhelm Möllenhoff. Durch die Heirat des Sohnes Karl mit Friederike Spenner kommt das "Haus Ostholz" in Hamm Werries mit "Gröneberg" zusammen. Durch Erbgang ging das Gehöft an die aus dem Nassauischen stammende Familie Herborn. Gröneberg und Ostholz wurden durch verschiedene Erben voneinander getrennt (vgl. Zink 1976, o. A. 1949).

Seit 1985 ist durch Maria Renner eine Gärtnerei auf dem Hof angesiedelt. Diese ist seit der Eröffnung in stetiger Entwicklung und sieht sich nicht zuletzt wegen der Geschichte Ihres Standorts verpflichtet. Wir, die Gärtnerei Maria Renner befinden uns im stetigen Wandel und versuchen alle Wünsche unserer Kunden zu erfüllen. Egal ob es um eine florale Tischdekoration oder eine Gartengestaltung geht, stehen wir Ihnen gerne zur Seite.